Was Sifa 3.0 von alter Ausbildung trennt

Die BAuA beschreibt, dass seit dem 1. Juli 2023 nur noch Sifa-Lehrgänge 3.0 angeboten werden dürfen. Für Betriebe ist wichtig, Qualifizierungsstand und Anerkennung sauber nachzuhalten.

  • aktuelles Ausbildungsmodell prüfen
  • anerkannte oder zuständige Bildungsträger wählen
  • branchenspezifische Lernanteile beachten
  • Lernerfolgskontrollen und Nachweise ablegen

Nach der Ausbildung zählt die Rolle im Betrieb

Sifa 3.0 erklärt die Qualifikation. Die spätere Arbeit im Betrieb muss trotzdem über Bestellung, Aufgaben, Betreuung und Maßnahmen organisiert werden.

  • Bestellung nach Qualifikation vorbereiten
  • Zuständigkeitsbereich und Betreuungsform klären
  • Empfehlungen und Maßnahmen dokumentieren
  • Fortbildung und Review einplanen

Quellen und Grenzen bei sifa 3.0

Die Inhalte orientieren sich an offiziellen Arbeitsschutzquellen und an der Produktlogik von ArbeitsschutzPilot. Rechtliche oder fachliche Aussagen werden bewusst vorsichtig formuliert: Die Software unterstützt Dokumentation, ersetzt aber keine Beratung, keine behördliche Auskunft und keine Prüfung vor Ort.

  • ArbSchG Paragraph 5 als Ausgangspunkt für die Beurteilung von Arbeitsbedingungen
  • BAuA-Prozessschritte: vorbereiten, ermitteln, beurteilen, Maßnahmen festlegen, umsetzen, prüfen, dokumentieren und fortschreiben
  • fachkundige Prüfung bei besonderen Risiken, unklaren Tätigkeiten oder branchenspezifischen Anforderungen
  • keine Garantie auf Vollständigkeit oder rechtliche Konformität