BGW-Bausteine
Nach BGW-Angaben gehören Grundschulung, Vertrag mit einem Kooperationspartner und regelmäßige Fortbildungen zur alternativen bedarfsorientierten Betreuung.
- BGW-Mitgliedschaft und Branche prüfen
- passenden Kooperationspartner auswählen
- Grundschulung und Fortbildung dokumentieren
- Beratung durch Betriebsarzt oder Fachkraft bei Bedarf einplanen
Gefährdungsbeurteilung früh beginnen
Die BGW weist darauf hin, dass in der Grundschulung grundlegendes Handlungswissen erworben und mit der Gefährdungsbeurteilung begonnen wird.
- Arbeitsbereiche erfassen
- typische Branchenrisiken dokumentieren
- Maßnahmen und Unterweisungen ableiten
- Review bei Änderungen planen
ArbeitsschutzPilot im BGW-Kontext
Die Software kann BGW-relevante Nachweise, Maßnahmen und Reviews organisieren, ersetzt aber keine BGW-Schulung oder Kooperationspartnerberatung.
- Schulungsnachweis ablegen
- Kooperationspartner und Kontakt hinterlegen
- Maßnahmenstatus verfolgen
- Fortbildungstermine überwachen
Quellen und Grenzen bei unternehmermodell bgw
Die Inhalte orientieren sich an offiziellen Arbeitsschutzquellen und an der Produktlogik von ArbeitsschutzPilot. Rechtliche oder fachliche Aussagen werden bewusst vorsichtig formuliert: Die Software unterstützt Dokumentation, ersetzt aber keine Beratung, keine behördliche Auskunft und keine Prüfung vor Ort.
- ArbSchG Paragraph 5 als Ausgangspunkt für die Beurteilung von Arbeitsbedingungen
- BAuA-Prozessschritte: vorbereiten, ermitteln, beurteilen, Maßnahmen festlegen, umsetzen, prüfen, dokumentieren und fortschreiben
- fachkundige Prüfung bei besonderen Risiken, unklaren Tätigkeiten oder branchenspezifischen Anforderungen
- keine Garantie auf Vollständigkeit oder rechtliche Konformität