Was kostet eine G39 Untersuchung?
Für die arbeitsmedizinische Vorsorge bei Schweißrauchen gibt es keinen staatlich festgelegten Einheitspreis. Acht am 18. August 2026 abrufbare Anbieterbeispiele nennen 40 bis 189 Euro je Person. Am unteren Ende kommt vertragliche Zeitvergütung hinzu, am oberen Ende kann Röntgen zusätzlich berechnet werden. Die Werte sind daher Budgetsignale, keine Spanne für ein identisches Produkt.
Das frühere Kürzel G39 beschreibt weder einen verbindlichen Leistungskatalog noch eine Gebührenposition. Ein aussagekräftiger Endpreis entsteht erst, wenn Vorsorgeanlass, Arbeitsplatzdaten, enthaltene ärztliche Leistungen, Fremdleistungen, Impfangebot, Terminort und betriebliche Zeitkosten feststehen.
Veröffentlichte G39 Preise im Vergleich
Die folgende Übersicht dokumentiert öffentlich auffindbare Beispiele mit ihrem jeweiligen Stand. Sie ersetzt kein aktuelles Angebot und bildet keinen Marktdurchschnitt.
| Anbieter und veröffentlichter Stand | Preisbeispiel | Erkennbare Leistungsgrenze |
|---|---|---|
| Arbeitsmedizin-Betriebsarzt, September 2025 | 40 Euro netto | Schweißrauche stehen in der Gruppe Lunge; zusätzlich wird Zeit nach Vertrag oder Vereinbarung vergütet |
| Dr. Mathias Bieberbach, undatierte Webseite | 60 Euro | mögliche externe Röntgenleistung kommt hinzu |
| Pauschalpreisliste 2024 | 76,50 Euro netto | Biomonitoring, Labor oder Röntgen gegebenenfalls extra |
| Allgemeinmedizin Köln, Version 2026 | 80 Euro | Basislabor laut Liste eingeschlossen |
| Docs4work, Buchungsseite | 95 Euro | 30 Minuten, Lungenfunktion, gegebenenfalls Urin-Biomonitoring und Impfangebot genannt |
| ias, gültig ab 8. Juli 2026 | 120,44 Euro netto | notwendige Bestandteile meist enthalten; Röntgen, Titer oder Biomonitoring können zusätzlich anfallen |
| Doktus, veröffentlichte Preisliste | 165 Euro einzeln, bis 135 Euro in großer Gruppe | Vor- und Nachbereitung enthalten, Laborkosten extra |
| BFBA, aktuelle Webseite | 189 Euro | mögliche Röntgenleistung gesondert ausgewiesen |
Die Tabelle zeigt, warum eine einzige Antwort wie „G39 kostet 80 Euro“ zu kurz greift. Schon bei den veröffentlichten Angaben sind Steuer, Zeitvergütung, Labor und Fremdleistungen verschieden behandelt. Für einen fairen Vergleich braucht jede Zahl dieselbe Leistungsabgrenzung.
Warum G39 kein heutiger Abrechnungscode ist
„G39 Schweißrauche“ stammt aus den früheren berufsgenossenschaftlichen Grundsätzen. Die DGUV Empfehlungen für arbeitsmedizinische Beratungen und Untersuchungen haben dieses Standardwerk abgelöst. Selbst die aktuelle ias-Preisliste kennzeichnet die G-Bezeichnung ausdrücklich als nicht mehr gültig.
Im Betrieb ist deshalb nicht „G39 komplett“ der richtige Auftrag. Entscheidend ist arbeitsmedizinische Vorsorge wegen Schweißrauch oder wegen konkreter Gefahrstoffe, abgeleitet aus Tätigkeit und Gefährdungsbeurteilung. Das allgemeine Begriffsverständnis erklärt G39 Untersuchung; die rechtliche Einordnung von Pflicht- und Angebotsvorsorge gehört auf G39 Untersuchung Pflicht.
Nach dem aktuellen Anhang der ArbMedVV ist beim Schweißen und Trennen von Metallen oberhalb von 3 Milligramm Schweißrauch pro Kubikmeter Pflichtvorsorge vorgesehen. Bei Einhaltung dieses Werts ist Angebotsvorsorge genannt. Werkstoffe und Zusatzstoffe können weitere Anlässe auslösen, etwa bei Exposition gegenüber Chrom-VI-Verbindungen oder Nickelverbindungen. Diese Einordnung verändert den Auftrag und möglicherweise den Preis.
Wer trägt die G39 Kosten?
Bei erforderlicher arbeitsmedizinischer Vorsorge liegt die Finanzierung beim Unternehmen. Die DGUV FAQ zur arbeitsmedizinischen Vorsorge zählt zu den vom Betrieb zu tragenden Kosten auch erforderliche körperliche und klinische Untersuchungen, Biomonitoring und Impfungen. Eine Kostenübernahmeerklärung kann den Ablauf mit einer externen Praxis vereinfachen, sie verschiebt die gesetzliche Verantwortung aber nicht.
§ 3 ArbMedVV verlangt eine angemessene Vorsorge auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung, die Beauftragung einer geeigneten ärztlichen Person und die Bereitstellung der Arbeitsplatzinformationen. Die Vorsorge soll während der Arbeitszeit erfolgen. Damit gehören die bezahlte Terminzeit und betriebliche Wege ebenfalls in die Rechnung.
Für Tätigkeiten mit relevanter Schweißrauchexposition kann außerdem ein Pneumokokken-Impfangebot Bestandteil der Vorsorge werden. Die AMR 6.7 stellt klar, dass Impfungen im Rahmen der arbeitsmedizinischen Vorsorge Arbeitsschutzmaßnahmen sind und ihre Kosten nicht den Beschäftigten auferlegt werden dürfen.
Welche Positionen können zusätzlich anfallen?
Der sichtbare G39-Preis ist häufig nur der Anfangswert. Beim schriftlichen Angebot sollten Arbeitgeber klären, ob folgende Positionen eingeschlossen, optional oder separat berechnet werden:
- arbeitsbezogene Anamnese und individuelle Beratung
- körperliche oder klinische Untersuchung nach ärztlicher Erforderlichkeit
- Lungenfunktionsprüfung und Auswertung
- Laborleistungen und Probenlogistik
- Biomonitoring bei geeigneten Stoffen und anerkannten Verfahren
- externe radiologische Leistung oder Befundbeschaffung
- Beratung, Impfstoff und Durchführung einer Pneumokokken-Impfung
- Vorsorgebescheinigung und gegebenenfalls weitere ärztliche Dokumente
- Anfahrt, Gerätepauschale oder Mindestumsatz für Vor-Ort-Termine
- Stornierung, Nichtteilnahme und kurzfristige Umbuchung
- Umsatzsteuer, sofern sie auf eine konkrete Leistung anfällt
Arbeitsmedizinische Vorsorge ist kein starres Testpaket. § 2 ArbMedVV beschreibt Beratung und Anamnese als Kern. Körperliche oder klinische Schritte kommen hinzu, wenn die ärztliche Person sie zur persönlichen Aufklärung und Beratung für nötig hält und der oder die Beschäftigte nicht widerspricht. Deshalb darf der Einkauf weder unnötige Untersuchungen pauschal bestellen noch medizinisch erforderliche Schritte allein aus Kostengründen begrenzen.
Das Arbeitgeberbudget vollständig berechnen
Für die betriebliche Entscheidung ist ein Vollkostenmodell hilfreicher als der Praxispreis. Eine verwendbare Rechenstruktur lautet:
Arbeitgeberbudget = Vorsorgetermine + fachlich erforderliche Extras + Fremdleistungen + Anfahrt + bezahlte Abwesenheit + Koordination + Ausfallrisiko
Beispiel für zwölf Beschäftigte, ausschließlich zur Demonstration der Rechenmethode:
| Kostenblock | Planannahme | Betrag |
|---|---|---|
| ärztliche Vorsorge | 12 Termine zu 110 Euro | 1.320 Euro |
| möglicher Zusatzbedarf | 4 Fälle zu 55 Euro | 220 Euro |
| mobile Anfahrt und Geräteeinsatz | Pauschale | 350 Euro |
| Wege- und Terminzeit | 18 Stunden zu 38 Euro | 684 Euro |
| interne Organisation | 4 Stunden zu 45 Euro | 180 Euro |
| rechnerisches Planbudget | Summe der Annahmen | 2.754 Euro |
Diese Kalkulation ist kein Anbieterpreis. Ersetzen Sie jede Annahme durch die tatsächliche Beschäftigtenzahl, die vollständige Leistungsbeschreibung, betriebliche Stundensätze und realistische Terminwege. Ein finanzieller Puffer dient der Planung, nicht der Beschränkung einer medizinisch notwendigen Leistung.
Angebote mit zwölf Fragen vergleichbar machen
Ein belastbarer Angebotsvergleich beginnt mit demselben Briefing an alle ärztlichen Stellen. Übermitteln Sie keine individuellen Gesundheitsdaten, sondern arbeitsplatzbezogene Angaben. Die folgenden Fragen verhindern typische Nachträge:
- Wird ausdrücklich arbeitsmedizinische Vorsorge wegen Schweißrauchexposition angeboten?
- Welche Beratung und Basisleistungen sind im Preis enthalten?
- Welche Positionen werden nach ärztlicher Entscheidung zusätzlich berechnet?
- Sind Lungenfunktion, Labor oder Biomonitoring enthalten oder einzeln bepreist?
- Wie werden externe Radiologie und die Bewertung vorhandener Befunde abgerechnet?
- Wie sind Beratung, Impfstoff und Durchführung eines möglichen Impfangebots kalkuliert?
- Gilt der Preis je Person, Zeitblock, Gruppe oder Standort?
- Welche Anfahrt, Gerätepauschale oder Mindestabnahme gilt?
- Sind Vor- und Nachbereitung sowie Vorsorgebescheinigung eingeschlossen?
- Welcher Steuerstatus gilt für die angebotenen Einzelpositionen?
- Welche Fristen und Gebühren gelten bei Umbuchung oder Ausfall?
- Wie lange ist das Angebot gültig und wann werden Preisänderungen angekündigt?
Verlangen Sie neben dem Endbetrag eine klare Leistungsgrenze. Ein höherer Paketpreis kann wirtschaftlicher sein, wenn er notwendige Vorbereitung und häufige Zusatzpositionen einschließt. Umgekehrt ist ein großes Paket nicht automatisch fachlich erforderlich.
Praxistermin oder mobile Vorsorge?
Bei wenigen Beschäftigten kann eine nahe Praxis die günstigste Lösung sein. Für mehrere Schichten oder einen abgelegenen Standort kann ein mobiles Team trotz Anfahrtspauschale weniger Gesamtaufwand verursachen. Vergleichen Sie daher mindestens diese Größen:
| Entscheidungskriterium | Praxis | Termin im Betrieb |
|---|---|---|
| externe Rechnung | oft je Einzeltermin | häufig Gruppenpreis plus Anfahrt oder Mindestumsatz |
| betriebliche Abwesenheit | Fahrt und mögliche Wartezeit | meist kürzer, aber Schichtplan bleibt relevant |
| Untersuchungsumgebung | Ausstattung vor Ort bekannt | geeigneter vertraulicher Raum und gegebenenfalls Technik nötig |
| Ausfallrisiko | einzelne Umbuchung möglich | Leerlauf des Teams kann mehrere Termine betreffen |
| Datenschutz | Praxisablauf des Anbieters | diskreter Zugang und getrennte Wartebereiche organisieren |
Die veröffentlichte Doktus-Liste zeigt beispielsweise fallende Stückpreise bei größeren Gruppen, während Docs4work konkrete Stornokosten für kurzfristige Absagen nennt. Solche Bedingungen gehören in die Gesamtkalkulation, auch wenn sie nicht im medizinischen Basispreis stehen.
Schweißrauchmaßnahmen getrennt budgetieren
Die ärztliche Vorsorge ersetzt weder Absaugung noch Gefahrstoffbeurteilung. Die TRGS 528 beschreibt Anforderungen für schweißtechnische Arbeiten an metallischen Werkstoffen, bei denen gas- und partikelförmige Gefahrstoffe entstehen können. Kosten für technische und organisatorische Maßnahmen sind deshalb ein eigener Budgetblock.
Typische getrennte Positionen sind:
- Ermittlung und Beurteilung der Exposition
- Erfassung von Verfahren, Grundwerkstoffen, Zusätzen und Beschichtungen
- Quellenabsaugung, Lüftung und deren Wirksamkeitskontrolle
- Wartung, Filterwechsel und fachkundige Prüfung
- geeignete persönliche Schutzausrüstung und Atemschutzorganisation
- Betriebsanweisung, Unterweisung und dokumentierte Reviews
Wer diese Maßnahmen in den G39-Terminpreis hineinrechnet, verliert die Kostenursache aus dem Blick. Die Vorsorge berät Beschäftigte individuell; die Gefährdungsbeurteilung für Schweißarbeiten und TRGS 528 steuern den betrieblichen Schutzprozess. Persönliche Schutzausrüstung beim Schweißen bleibt eine weitere, klar abgegrenzte Kostenart.
Wiederholungen ohne pauschalen Jahresturnus planen
Das alte Kürzel liefert keine eigenständige Wiederholungsfrist. Die BAuA-Übersicht der Arbeitsmedizinischen Regeln verweist für Fristen auf AMR 2.1. Arbeitgeber sollten den tatsächlichen Vorsorgeanlass und die ärztlich angezeigte weitere Vorsorge dokumentieren, statt pauschal jedes Jahr „G39“ einzukaufen.
Eine vorausschauende Budgetliste kann pro Tätigkeitsgruppe enthalten:
- Zahl der exponierten Beschäftigten und erwartete Personalveränderungen
- Anlass und organisatorische Vorsorgeart
- Datum des letzten Termins und angezeigter Folgetermin
- Standort, Schicht und bevorzugtes Terminmodell
- aktueller vollständiger Angebotspreis
- begründete Reserve für mögliche Zusatzpositionen
- Verantwortlichkeit für Einladung, Nachverfolgung und Review
Werden Schweißverfahren, Werkstoffe, Absaugung oder Arbeitsräume geändert, braucht es zusätzlich eine fachkundige Neubewertung. Diese Prüfung kann den Vorsorgeanlass und damit die künftigen Kosten verändern.
Datenschutz bei Bestellung und Rechnung
§ 6 ArbMedVV verpflichtet die ärztliche Person zur Schweigepflicht. Die Vorsorgebescheinigung nennt, dass, wann und aus welchem Anlass ein Termin stattgefunden hat sowie den ärztlich angezeigten Folgetermin. Sie enthält keine Diagnose und kein individuelles Messergebnis.
Für Einkauf, Führungskraft und Buchhaltung genügen üblicherweise Auftrag, Name oder Personalreferenz, Leistungsdatum, Kostenstelle, Betrag und organisatorischer Status. Laborwert, Lungenfunktion, Impfstatus oder Röntgenbefund gehören nicht in die allgemeine Kostenakte. Auch Vorsorgekartei und Rechnung sollten datensparsam bleiben.
Prüfen Sie Sammelrechnungen vorab auf die vorgesehene Detailtiefe. Medizinische Zusatzleistungen können als abrechenbare Position erkennbar sein, ohne den dazugehörigen Befund offenzulegen. Eine Kostenkontrolle schafft keine neue Rechtsgrundlage für Gesundheitsdaten.
Zehn sichtbare Wettbewerber im Qualitätsvergleich
Die Konkurrenzanalyse berücksichtigt zehn Ergebnisse, die am 18. August 2026 für die Suchanfragen „G39 Untersuchung Kosten Preis Arbeitgeber“, „G 39 Untersuchung Kosten Betriebsarzt“, „arbeitsmedizinische Vorsorge Schweißrauche Kosten G39“ und „G39 Vorsorge Untersuchung Kosten Schweißen“ sichtbar waren. Suchpositionen können sich nach Ort, Gerät und Zeitpunkt ändern.
| Sichtbares Ergebnis | Inhaltliche Stärke | Noch offene Kostenfrage |
|---|---|---|
| Arbeitsmedizin-Betriebsarzt: Preisliste | niedriger Ausgangswert und sichtbarer Stand | Endpreis bleibt wegen zusätzlicher Zeitvergütung offen |
| ias: Netto-Basispreise | aktueller Stand, G39 als altes Kürzel markiert, Extras erläutert | keine betrieblichen Zeit- und Fahrtkosten |
| Haufe: Vorsorge beim Schweißen | differenzierte Gefahrstoff- und Vorsorgehinweise | kein konkreter Angebots- oder Budgetvergleich |
| Pauschalpreisliste 2024 | Basiswert und mögliche Extras in einer Zeile | Aktualität und erwarteter Endbetrag müssen bestätigt werden |
| Doktus: Preisliste | Einzel- und Gruppenpreise mit Laborkostenhinweis | Angebotsstand ist im Dokument nicht eindeutig datiert |
| Allgemeinmedizin Köln: Preisliste 2026 | aktueller Preis einschließlich Basislabor | übrige Zusatz- und Arbeitgeberkosten nicht aufgeschlüsselt |
| Doktus: Vorsorge Schweißrauche | Ablauf, mögliche Untersuchungen und Terminorganisation | öffentlich sichtbarer Seiteninhalt nennt keinen Paketendpreis |
| Provestiga: G39 Untersuchung | leicht verständlicher Ablauf und Kostenträger | kein Preis, kein vollständiger Beschaffungscheck |
| BFBA: Untersuchungskosten | konkreter Preis und Röntgenhinweis | keine Vollkostenrechnung für Arbeitszeit und Anfahrt |
| Docs4work: Buchungsseite | Preis, Dauer, Leistungsstichworte und Stornoregel | Umfang möglicher Zusatzkosten bleibt im Einzelfall zu bestätigen |
Die sichtbaren Seiten liefern entweder medizinische Orientierung oder einen Preis. Keine der untersuchten Seiten verbindet alle acht Preisbeispiele mit rechtlicher Kostenträgerschaft, Impfkosten, betrieblicher Vollkostenrechnung, Angebotscheck, Datenschutz und einer dokumentierten Trennung der Schweißrauchmaßnahmen.
Klare Abgrenzung im G39 Themencluster
Diese Seite beantwortet ausschließlich: Was kostet arbeitsmedizinische Vorsorge bei Schweißrauchexposition, wer zahlt und wie plant ein Arbeitgeber den Gesamtaufwand? Sie besitzt damit die Kosten-, Einkaufs- und Budgetintention.
Die allgemeine Einordnung bleibt auf G39 Untersuchung. Ob Pflichtvorsorge oder Angebotsvorsorge greift, behandelt G39 Untersuchung Pflicht. Was im ärztlichen Termin geschehen kann, erklärt G39 Untersuchung Inhalt. Übergreifende Vertragsmodelle gehören zu Betriebsarzt Kosten und Arbeitsmedizinische Betreuung Kosten.
Preisbeispiele und verlinkte Primärquellen wurden redaktionell am 18. August 2026 geprüft. Anbieter können Konditionen ändern. Die Darstellung ist eine betriebliche Planungshilfe und ersetzt weder ein individuelles Angebot noch arbeitsmedizinische, rechtliche oder steuerliche Beratung.