Was kostet eine G31 Untersuchung?

Für die sogenannte G31 Untersuchung gibt es keinen einheitlichen Festpreis. Am 18. August 2026 abrufbare deutsche Anbieterbeispiele lagen zwischen 120 Euro netto zuzüglich Zeitvergütung und 240 Euro für einen Einzeltermin. Mehrere Listen führen notwendige Zusatzleistungen separat. Die interne Gesamtsumme liegt deshalb oft über dem sichtbaren Basispreis.

Die Spanne ist kein Marktmittel und keine Gebührenempfehlung. Sie beschreibt veröffentlichte Einzelangebote mit unterschiedlichen Ständen, Leistungsumfängen und Abrechnungsmodellen. Ein belastbarer Vergleich beginnt erst, wenn Vorsorge, Eignungsbeurteilung, enthaltene Diagnostik, Fremdleistungen, Steuer und betrieblicher Zeitaufwand gleich definiert sind.

Veröffentlichte G31 Preise im Vergleich

Die folgende Momentaufnahme dient der Budgetorientierung. Maßgeblich bleibt das individuelle schriftliche Angebot der beauftragten ärztlichen Stelle.

Anbieter und Stand Veröffentlichter Preis Was bei der Kalkulation auffällt
Medic Assistance, Preisliste ab 1. April 2026 140,02 Euro netto, 166,62 Euro brutto Überdruck ohne Röntgen und Ergometrie; Basislabor, Urinstreifen und Ergometrie sind gesondert bepreist
Doktus, Leistungsseite Überdruck ab 200 Euro je Person im Gruppentermin Anbieter nennt einen Einstiegspreis; Umfang und mögliche Zusatzkosten müssen im Angebot geprüft werden
Doktus, veröffentlichte Zusatzpreisliste 240 Euro einzeln, bis 200 Euro bei mehr als 20 Personen Vor- und Nachbereitung enthalten, Labor extra; Überdruck nur als Einzeluntersuchung gekennzeichnet, wodurch die Gruppenspalten erklärungsbedürftig bleiben
Arbeitsmedizin-Betriebsarzt, Stand September 2025 120 Euro netto für Tauchen zusätzlich Vergütung nach Zeit gemäß Vertrag oder Vereinbarung
ias, veröffentlichte Netto-Basispreise 172,31 Euro für Taucherarbeiten; 189,62 Euro für Eignung bei Überdruck trennt Vorsorge und Eignung sichtbar, Preise und Steuerbehandlung unterscheiden sich
Berger Gesundheitsschutz, Honoraraufstellung 2026 218 Euro netto Labor und Röntgen können nach Erfordernis hinzukommen

Rechnerisch ergeben allein die bei Medic Assistance einzeln ausgewiesenen Positionen für Basispreis, Basislabor, Urinstreifen und Ergometrie zusammen 220,20 Euro netto. Röntgen, Anfahrt und betriebliche Ausfallzeit sind darin noch nicht enthalten. Das Beispiel zeigt, warum der niedrigste Tabellenwert kein geeigneter Budgetansatz ist.

Warum G31 kein eindeutiger Abrechnungscode ist

„G31“ ist die frühere Nummer eines berufsgenossenschaftlichen Untersuchungsgrundsatzes. Die DGUV Empfehlungen für arbeitsmedizinische Beratungen und Untersuchungen haben die nummerierten Grundsätze abgelöst. Die Ausgabe 2024 trennt die Empfehlung Taucherarbeiten im Vorsorgeteil von Überdruck (Arbeiten in Druckluft und Taucherarbeiten) im Eignungsteil.

Diese Trennung ist für Preise entscheidend. Unter derselben Suchformulierung können mindestens vier unterschiedliche Aufträge gemeint sein:

Auftrag Typischer Bezug Kostenfrage
arbeitsmedizinische Pflichtvorsorge bei Taucherarbeiten Anhang Teil 3 Absatz 1 Nummer 5 ArbMedVV Welche Beratung und Untersuchungen sind im individuellen Vorsorgetermin erforderlich?
Eignungsbeurteilung für Taucherarbeiten gesonderte Rechtsgrundlage oder Vereinbarung Welche Beurteilung, Bescheinigung und Diagnostik umfasst der Auftrag?
Arbeiten in Druckluft Druckluftverordnung bei mehr als 0,1 bar Überdruck Ist ein behördlich ermächtigter Arzt erforderlich und welche projektspezifischen Leistungen fallen an?
private Sporttauchtauglichkeit privater oder vereinsbezogener Zweck Wer beauftragt und zahlt außerhalb des Beschäftigungsverhältnisses?

Die allgemeine Einordnung des Begriffs steht auf G31 Untersuchung. Ob Pflichtvorsorge oder eine andere Grundlage greift, behandelt G31 Untersuchung Pflicht. Diese Kostenseite bewertet keine individuelle medizinische Erforderlichkeit.

Wer muss die G31 Kosten tragen?

Bei erforderlicher arbeitsmedizinischer Vorsorge trägt das Unternehmen die Kosten in der Regel. Die DGUV FAQ zur arbeitsmedizinischen Vorsorge stellt klar, dass die Aufwendungen den Versicherten nicht auferlegt werden dürfen. Erforderliche körperliche und klinische Untersuchungen, Biomonitoring und Impfungen sind in dieser Aussage eingeschlossen.

§ 3 ArbMedVV verpflichtet den Arbeitgeber, auf Basis der Gefährdungsbeurteilung angemessene Vorsorge zu organisieren, eine geeignete ärztliche Person zu beauftragen und die Arbeitsplatzinformationen bereitzustellen. Die Vorsorge soll während der Arbeitszeit stattfinden. Für das Arbeitgeberbudget zählen daher auch Wege- und Terminzeit.

Anders kann die Abrechnung einer privaten Sporttauchtauglichkeit aussehen. Sie darf nicht mit dem betrieblichen Anlass vermischt werden. Auch eine eigenständige Eignungsbeurteilung braucht einen klar formulierten Auftrag und eine tragfähige Rechtsgrundlage. Wer nur „G31 komplett“ bestellt, riskiert unklare Leistungen und eine unnötige Datenweitergabe.

Welche Zusatzkosten können entstehen?

Der ärztliche Basispreis ist nur eine Kostenart. Angebote sollten mindestens folgende mögliche Positionen nennen:

  • Erstberatung, Anamnese und arbeitsbezogene Beratung
  • körperliche oder klinische Untersuchungen nach ärztlicher Erforderlichkeit und Einwilligung
  • Ruhe-EKG, Ergometrie oder Lungenfunktion
  • Labor, Urinstatus und externe Laborbefunde
  • Röntgen oder andere Fremdleistungen
  • Beschaffung und Bewertung vorhandener Vorbefunde
  • Bescheinigung, Bericht oder gesondertes Eignungsurteil
  • Anfahrt, Mindestabnahme oder mobiles Praxisteam
  • Stornierung, Nichtteilnahme oder erneute Vorstellung
  • Umsatzsteuer, soweit sie für die konkret beauftragte Leistung anfällt

Die ArbMedVV definiert Vorsorge nicht als festes Untersuchungsprogramm. Nach § 2 ArbMedVV entscheidet die ärztliche Person, welche körperlichen oder klinischen Schritte für Aufklärung und Beratung nötig sind. Die beschäftigte Person kann diese Untersuchungen ablehnen. Ein Anbieter kann deshalb nicht jeden realen Verlauf allein anhand des alten Kürzels kalkulieren.

Gesamtkosten für den Betrieb berechnen

Ein zweckmäßiges Budget rechnet nicht nur mit der Arztrechnung:

Gesamtkosten = ärztlicher Grundpreis + Zusatzleistungen + Fremdleistungen + Anfahrt + bezahlte Terminzeit + Wegezeit + Ersatz- oder Ausfallkosten

Beispiel für zehn Beschäftigte, ohne Anspruch auf allgemeine Übertragbarkeit:

Kostenblock Annahme Rechenwert
ärztlicher Termin 10 Personen zu 180 Euro 1.800 Euro
mögliche Zusatzleistungen Budgetpuffer 40 Euro je Person 400 Euro
interne Termin- und Wegezeit 2,5 Stunden je Person zu 35 Euro 875 Euro
Koordination 5 Stunden zu 45 Euro 225 Euro
Planungsbudget Summe der Annahmen 3.300 Euro

Das Beispiel ist eine Rechenmethode, kein Preisversprechen. Ersetzen Sie jede Annahme durch Angebot, betriebliche Vollkosten und tatsächliche Wege. Ein pauschaler Puffer darf keine medizinisch erforderliche Leistung begrenzen.

Einzeltermin oder Sammeltermin vergleichen

Ein Sammeltermin ist nicht automatisch günstiger. Bei G31-bezogenen Aufträgen können Geräte, Untersuchungsdauer, ärztliche Qualifikation und externe Leistungen die Zahl der Termine begrenzen. Die veröffentlichte Doktus-Liste kennzeichnet Überdruck beispielsweise als nur einzeln durchführbar, obwohl sie daneben allgemeine Gruppenspalten zeigt. Solche Tabellen brauchen eine schriftliche Bestätigung für den konkreten Auftrag.

Für den Vergleich sind drei Szenarien hilfreich:

Szenario Möglicher Kostenvorteil Möglicher Kostennachteil
Einzeltermin in einer Praxis vorhandene Technik und flexible medizinische Planung Fahrt, Wegezeit und einzelne Ausfallfenster
mehrere koordinierte Praxistermine gebündelte Verwaltung und gegebenenfalls Mengenpreis Schichtplanung bleibt auf mehrere Wege verteilt
mobiler Termin im Betrieb weniger Wege und kontrollierbare Einsatzplanung Anfahrt, Mindestmenge, Raum- und Technikbedarf

Rechnen Sie jedes Szenario mit denselben Personenzahlen und Zeitwerten. Ein um 20 Euro günstigerer Termin spart bei zehn Personen 200 Euro. Wenn dadurch pro Person eine zusätzliche Stunde Wegezeit entsteht, kann der Vorteil schon bei niedrigen internen Stundensätzen verschwinden.

Angaben für eine belastbare Preisanfrage

Ärztliche Stellen können genauer kalkulieren, wenn der Betrieb den Auftrag fachlich beschreibt. Übermitteln Sie keine Diagnosen oder privaten Gesundheitsangaben, sondern arbeitsbezogene Eckdaten:

  • konkrete Tätigkeit und Unterscheidung zwischen Taucher- und Druckluftarbeit
  • Einsatzort, Arbeitsdruck, Tauchtiefe oder andere relevante Expositionsdaten
  • Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung zum Vorsorgeanlass
  • gewünschter Zweck: Vorsorge, Eignung oder getrennte Kombination
  • anzuwendende Vorschrift und benötigte Form der Bescheinigung
  • Personenzahl, Standorte, Schichten und gewünschter Zeitraum
  • verfügbare geeignete Räume und Technik bei einem Vor-Ort-Termin
  • Rechnungsadresse, Kostenstelle und gewünschte Angebotsgültigkeit

Vorbefunde sollten Beschäftigte direkt mit der ärztlichen Stelle abstimmen. Der Einkauf muss weder Röntgenbild noch Laborwert erhalten. Für die Preisfrage genügt, ob eine bestimmte Fremdleistung im Angebot enthalten, optional oder nach Aufwand abgerechnet wird.

Angebot für eine G31 Untersuchung prüfen

Vor der Beauftragung sollte der Betrieb dieselben Fragen an alle Anbieter senden. Nur dann lassen sich Preise vergleichen.

  1. Anlass benennen: Geht es um Taucherarbeiten, Arbeiten in Druckluft, Vorsorge, Eignung oder mehrere getrennte Zwecke?
  2. Rechtsbezug mitteilen: Welche Gefährdungsbeurteilung, Vorschrift oder Vereinbarung begründet den Auftrag?
  3. Qualifikation prüfen: Passt die arbeitsmedizinische und gegebenenfalls druckluftmedizinische Qualifikation zum Einsatz?
  4. Grundpreis erklären lassen: Welche Beratung, Untersuchung, Vor- und Nachbereitung sowie Bescheinigung sind enthalten?
  5. Zusatzpositionen abfragen: Welche Labor-, Funktions-, Röntgen- oder Fremdleistungen können hinzukommen und wer genehmigt sie?
  6. Steuerstatus ausweisen lassen: Ist der Betrag netto oder brutto und wie wird die konkrete Leistung steuerlich behandelt?
  7. Terminlogistik festlegen: Praxis, mobiler Termin, Mindestzahl, Fahrtkosten, Wartezeit und Stornoregeln gehören ins Angebot.
  8. Datenweg begrenzen: Welche Bescheinigung erhält der Arbeitgeber und welche medizinischen Daten bleiben ausschließlich bei der ärztlichen Stelle?

Für Arbeiten in Druckluft gelten besondere Anforderungen. § 12 DruckLV verlangt die Beauftragung eines nach § 13 ermächtigten Arztes mit passender Fachkunde und Fachkenntnissen. Ein günstiger Anbieter ohne die benötigte Ermächtigung ist deshalb kein vergleichbares Angebot.

Fünf typische Fehler im Kostenvergleich

Vorsorge und Eignung als dasselbe Produkt behandeln: Zwei Preise können unterschiedliche rechtliche Zwecke abdecken. Prüfen Sie Auftrag, Bescheinigung und Ergebnisweg getrennt.

Netto, brutto und Steuerstatus vermischen: Veröffentlichte Listen weisen Leistungen unterschiedlich aus. Für den Vergleich zählt der erwartete Rechnungsendbetrag des konkreten Auftrags, nicht nur die Zahl in der G31-Zeile.

Zusatzleistungen ohne Freigabeprozess lassen: Vereinbaren Sie, welche Leistungen im Paket liegen und wann vor kostenpflichtigen Fremdleistungen eine Rückmeldung erfolgt. Medizinisch notwendige Schritte dürfen dabei nicht vom Einkauf entschieden werden.

Interne Zeit mit null Euro ansetzen: Fahrt, Wartezeit, Schichtwechsel und Ersatzpersonal sind reale Arbeitgeberkosten. Sie gehören neben die externe Rechnung.

Preislisten ohne Stand weiterverwenden: Ein öffentliches PDF kann weiterhin auffindbar sein, obwohl Konditionen geändert wurden. Notieren Sie Abrufdatum, Angebotsgültigkeit und Ansprechpartner. Holen Sie vor dem Termin eine aktuelle Bestätigung ein.

Vorsorge und Eignung getrennt beauftragen

Die Trennung schützt Beschäftigte und verbessert zugleich die Rechnungskontrolle. Vorsorge dient Beratung und Prävention. Sie umfasst nach ArbMedVV gerade nicht den Nachweis gesundheitlicher Eignung für berufliche Anforderungen. Eine Eignungsbeurteilung verfolgt einen anderen Zweck und braucht eine eigene Grundlage.

Falls betriebliche Gründe beide Termine zusammenführen, verlangt § 3 Absatz 3 ArbMedVV die Offenlegung der unterschiedlichen Zwecke. Im Auftrag sollten die Leistungen dennoch getrennt ausgewiesen sein. So ist erkennbar, welche Position zur Vorsorge, welche zur Eignung und welche zu einer externen Diagnostik gehört.

Die konkreten Untersuchungsinhalte sind auf G31 Untersuchung Inhalt abgegrenzt. Eine geeignete ärztliche Stelle behandelt G31 Untersuchung Ärzte. Diese Seite bleibt bei Preis, Kostenträger und Beschaffung.

Arbeitszeit und Terminlogistik kalkulieren

Ein vermeintlich billiger Praxistermin kann durch lange Wege teurer werden als ein mobiles Angebot. Ermitteln Sie pro Standort:

  • Zahl und Schichtlage der betroffenen Beschäftigten
  • Entfernung, Fahrzeit und Parkkosten
  • erwartete Termin- und Wartezeit
  • notwendige Vertretung oder Unterbrechung des Einsatzes
  • mögliche Bündelung mehrerer Vorsorgeanlässe
  • Ausfallrisiko bei nicht vollständigen Unterlagen

Mehrere Vorsorgeanlässe sollen nach § 3 ArbMedVV möglichst in einem Termin stattfinden. Das kann Wege sparen, erlaubt aber keine pauschale medizinische Bündelung. Der Arzt oder die Ärztin entscheidet weiterhin, welche Beratung und Untersuchungen individuell erforderlich sind.

Wiederholungsbudget ohne falschen Jahresturnus

Planen Sie Folgejahre anhand der dokumentierten Anlässe und gültigen Regeln, nicht mit einer pauschalen Formel „G31 jedes Jahr“. Taucherarbeiten, Druckluftarbeiten, Vorsorge und Eignung können unterschiedlichen Vorgaben folgen. Änderungen der Tätigkeit, ein Zwischenfall oder eine verkürzte Bescheinigung können zusätzlich einen früheren Termin auslösen.

Eine Budgetliste sollte je Person oder Funktionsgruppe folgende Angaben führen: Anlass, Rechtszweck, letzter Termin, nächster organisatorischer Prüftermin, Angebotsstand, geplanter Einzelpreis und verantwortliche Stelle. Medizinische Gründe für eine individuelle Wiedervorstellung gehören nicht in diese Liste.

Prüfen Sie Preise vor jedem neuen Beauftragungszyklus. Bei größeren Teams lohnt ein Rahmenangebot mit klarer Preisbindung, definierten Zusatzpositionen und geregelter Terminabsage. Ein Rahmenvertrag ändert jedoch weder ärztliche Entscheidungsfreiheit noch die Rechte der Beschäftigten.

Datenschutz bei Rechnung und Kostenstelle

Die Kostenkontrolle benötigt Name oder Personalreferenz, Leistungsdatum, Auftrag, Kostenstelle und Rechnungsbetrag. Diagnosen, Messwerte und medizinische Einzelbefunde gehören nicht in Einkauf, HR-System oder allgemeine Arbeitsschutzdokumentation.

Für arbeitsmedizinische Vorsorge führt der Arbeitgeber eine Vorsorgekartei mit Anlass und Termin. Die Vorsorgebescheinigung bestätigt die organisatorischen Angaben. Sie eröffnet keinen Zugriff auf Befunde. Sammelrechnungen sollten deshalb so gestaltet sein, dass sie keine medizinischen Ergebnisse oder unnötig detaillierte Untersuchungsbefunde offenlegen.

Zehn sichtbare Suchergebnisse im Wettbewerbsvergleich

Für diese Überarbeitung wurden am 18. August 2026 zehn sichtbare Ergebnisse der Suchanfragen „G31 Untersuchung Kosten Arbeitgeber Preis“, „G 31 Untersuchung Kosten Überdruck Taucherarbeiten“, „G31 Vorsorge Kosten Betriebsarzt“ und „arbeitsmedizinische Vorsorge Überdruck Kosten G31“ untersucht. Die Reihenfolge kann sich nach Ort, Gerät und Zeitpunkt unterscheiden.

Ergebnis Stärke Offene Lücke für Arbeitgeber
Doktus: Vorsorge Überdruck direkter Einstiegspreis und bundesweite Terminaussage vermischt Vorsorge und Tauchtauglichkeit; Gesamtkosten bleiben angebotsabhängig
Medic Assistance: Preisliste 2026 aktueller, detaillierter Basis- und Zusatzpreis sechsseitige Tabelle ohne Arbeitgeber-Gesamtkostenmodell
Doktus: Zusatzpreisliste Einzel- und Gruppenspalten sowie Hinweis auf Labor Dokumentpfad und Gruppenlogik erschweren die zeitliche und sachliche Einordnung
Arbeitsmedizin-Betriebsarzt: Preisliste niedriger Ausgangspreis mit sichtbarem Stand zusätzliche Zeitvergütung verhindert einen Vergleich allein über den Basiswert
ias: Netto-Basispreise trennt Taucher-Vorsorge und Überdruck-Eignung ältere Momentaufnahme ohne betriebliche Neben- und Fahrtkosten
Berger Gesundheitsschutz: Honoraraufstellung knappe aktuelle Position mit möglichen Zuschlägen keine Rechenhilfe für Arbeitszeit, Reise oder Wiederholungsbudget
ADIXUM: Betriebsarzt-Kostenrechner interaktiver Ansatz und Erklärung der weiter genutzten G-Ziffern konkreter Seiteninhalt ist beim Abruf technisch nicht zuverlässig zugänglich
Arbeitsmedizin Osnabrück lokale Leistungen, Druckluftverordnung und Berufstauchen genannt G31 wird aufgeführt, aber ohne transparente Leistungs- und Endpreiskalkulation
Taucherarzt.at detaillierter Umfang und öffentliches Preisbeispiel österreichischer Rechts- und Steuerkontext ist nicht direkt auf deutsche Arbeitgeber übertragbar
Verivox: arbeitsmedizinische Untersuchung verständliche allgemeine Einordnung von Kostenträger und Schweigepflicht keine G31-spezifische Angebotsprüfung oder Preisaufschlüsselung

Die untersuchten Seiten beantworten jeweils einen Teil der Suchfrage. Der fehlende gemeinsame Nenner ist ein datierter Vergleich mit Leistungsgrenzen, Rechtszweck, Arbeitgeber-Nebenkosten und Beschaffungscheck. Genau darauf ist diese Seite ausgerichtet.

Abgrenzung im G31-Cluster

Diese Seite besitzt die Suchintention „Was kostet eine G31 Untersuchung und wie kalkuliert der Arbeitgeber den Gesamtaufwand?“ Sie erklärt veröffentlichte Preisbeispiele, Zusatzpositionen, Kostenträger, Angebotsvergleich, Arbeitszeit und Datenschutz der Abrechnung.

Die allgemeine Bedeutung bleibt auf G31 Untersuchung. Die Pflichtfrage gehört auf G31 Untersuchung Pflicht, der medizinische Ablauf auf G31 Untersuchung Inhalt und die Anbietersuche auf G31 Untersuchung Ärzte. Grundlagen zu Beauftragung und Betreuungskosten vertiefen Betriebsarzt Kosten und Arbeitsmedizinische Betreuung Kosten.

Die Redaktion hat Preisbeispiele und Primärquellen am 18. August 2026 geprüft. Angebote können sich jederzeit ändern. Diese Seite ersetzt weder ein individuelles Angebot noch medizinische, arbeitsrechtliche oder steuerliche Beratung.